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Veröffentlicht Juni 14, 2011 Uncategorized Hinterlasse einen KommentarSammlung praktischer Beispiele zur Schlüsselwortmethode zum Merken von Vokabeln auf Englisch, Französisch,Italienisch und Polnisch
Veröffentlicht Mai 29, 2011 Uncategorized Hinterlasse einen KommentarHinweis: Dieser Artikel ist nicht mehr aktuell. Eine neue Version finden Sie auf unserer neuen Website unter www.denkreich.com!!! Wir sehen uns dort…
Die Schlüsselwortmethode ist einer der besten Merktechniken, um sich Vokabeln einzuprägen. In diesem Artikel wird die praktische Umsetzung der Schlüsselwortmethode an ein paar praktischen Beispielen aus verschiedenen Sprachen erläutert. Wie die Technik selbst funktioniert, können Sie in diesem Artikel lesen: Der tägliche Kampf in der Schule mit den Vokabeln.
Hier nun eine Liste mit fast 50 praktischen Beispielen, wie Wörter mit Hilfe eines Schlüsselbilds in eine lebhafte Vorstellung verwandelt und so ganz einfach gemerkt werden können:
- jeden (Polnisch) = Jeden Tag fange ich neu an zu zählen und beginne mit eins….
- dwa (Polnisch) = …dabei rufe ich “dawei” (auf Russisch: weiter) und zähle bis zur Zwei.
- lundi (Französisch / Montag) = Die Lunte fängt am Montag an zu brennen und brennt bis zum Dienstag (der hintere Teil des Worts).
- gry (Polnisch / Spiel) = Beim Spielen knurren sich die Spieler gegenseitig an.
- put (Englisch, hinlegen, ablegen) = Ich rufe put, put, put um die Hühner anzulocken und lege Brotkrumen auf den Boden, damit sie kommen.
- navata (Italienisch / Schiff): Entweder erinnert die erste Silbe an navigieren oder ein wütenender Mann steht am Hafen und brüllt einem anderen “na, warte!” zu, der sich auf einem Schiff in Sicherheit gebracht hat.
- colonna (Italilenisch / Säule): Eine Kolonne stramm wie Säulen stehender Soldaten.
- colla (Italienisch / Kleber): Ich kriege einen Koller, weil ich meine Hand am Tisch festgeklebt habe und nicht wieder los komme.
- mìgnolo (Italienisch / Kleiner Finger): Sieht so aus und ist so groß wie eine Mignon Batterie.
- labbro (Italienisch / Lippe): Die Lippe hängt wie ein labbriger Lappen herunter.
- fiori (Italienisch / Blumen): Stellen Sie sich ein Vieh vor, dem die Blumen aus den Ohren wachsen.
- cappello (Italienisch / Hut): Sie tragen eine Kapelle auf dem Kopf.
- calzini (Italienisch / Socken): Wenn Ihnen kalt ist, ziehen Sie sich Socken an.
- caldo (Italienisch / heiß): Aber caldo heißt heiß, deswegen müssen Sie das Bild oben etwas umdenken: Damit Ihnen wieder heiß wird, ziehen Sie Socken an. Damit haben Sie gleich noch ein Wort gelernt.
- freddo (Italienisch / kalt): Und wenn kalt ist, dann frieren Sie wie ein Frettchen.
- Letto (Itallienisch / Bett): Eine Ansammlung aus Latten wird in Italien Bett genannt.
- fil (Französisch / Faden): Ein Faden ist sehr filigran. Schöne Hintergrundinformation: Der Ausdruck Filigran bedeutet „gekörnter Draht“ (von filum = Faden, Draht und granum = Korn) und bezeichnet feine Goldschmiedearbeiten aus Metallfäden mit aufgezogenen Metallperlen.
- boucle (Französisch / Schnalle): Eine Schnalle klebt wie ein kleiner Buckel ähnlich einem Bukett (verziert ein Blumenstrauß) auf dem Bauch.
- laine (Französisch / Wolle): Ein Schaf lehnt sich an eine Leine, die aus der eigenen Wolle gestrickt ist (Aussprache und Schreibweise).
- cendrier (Französisch / Aschenbecher): Sie drehen eine Zigarette in Sand aus, damit sie nicht weiter brennt.
- bougie (Französisch / Kerze): Sie tanzen einen heißen Boogie im Kerzenlicht.
- colis (Französisch / Paket): Der Kuli kriegt einen Koller, weil er ein riesiges Paket tragen muss.
- guichet (Französisch / Schalter): Wenn ich auf den Schalter drücke, dann ist es geschehen.
- facteur (Französisch / Briefgträger): Das -eur weist auf einen Beruf hin, und zwar auf den des Faktenträgers, denn in Briefen stehen jede Menge Fakten.
- voleur (Französisch / Dieb): Der Dieb ist mit dem -eur wieder ein Beruf, diesmal von jemandem, der etwas will – ein Wollöhr!
- agression (Französisch / Überfall): Erklärt sich wohl von selbst, denn die Räuber sind immer ziemlich aggressiv.
- peigner (Französisch / kämmen): Für die Schreibweise ist der Kamm der Peiniger der Haare.
- boucles (Französisch / Locken): Wie beim Bukett liegen die Locken auf dem Kopf wie die Blumen im prächtigen Gesteck. Und Sie sehen aus wie viele Mini-Buckle (Schwäbisch), dann sitzt auch die Aussprache.
- cheveux (Französisch / Haare): Was über den Augen (yeux) mit der Schere bearbeitet wird, das sind die Haare.
- front (Französisch / Stirn): Was beim Kopf an der Front ist, das ist die Stirn.
- gift (Englisch / Geschenk): Was Sie jemanden auf keinen Fall schenken sollten.
- bench (Englisch / Bank): Es beugt sich ein Mensch unter der Bank.
- dozen (Englisch / Dutzend): Dosen gibt es heute nur im Dutzend.
- fruit (Englisch / Frucht): Die Frucht ist die Brut der Bäume.
- polite (Englisch / höflich): Er glänzt vor Höflichkeit wie poliert.
- tax (Englisch / Steuer): Der Mann vom Finanzamt fährt immer mit dem Taxi, weil wir so viel Geld an ihn zahlen müssen.
- Lake (Englisch / See): Wenn das Meer ein Leck hat, dann schrumpft es zum See zusammen.
- faith (Englisch / Glaube): Der Glaube klebt ihm auf dem Gesicht (face).
- flour (Englisch / Mehl): Aus den Blumen (flowers) holen sich die Bienen das Mehl zum Backen von Honig.
- gain (Englisch / gewinnen): Obwohl er sich gelangweilt hatte und die ganze Zeit gähnen musste, hat er gewonnen.
- bore (Englisch / langweilen): Mir ist so langweilig, dass ich mit den Finger in den Kopf bohre.
- cough (Englisch / Husten): Ich wohne in einem Kaff, in dem die Luft so schlecht ist, dass ich ständig husten muss.
- fog (Englisch / Nebel): Die Fock (also das Vorsegel bei einem Segelschiff) nimmt einem die Sicht wie dichter Nebel.
- niece (Englisch / Nichte): Meine Nichte muss immer niessen.
- pan (Englisch / Pfanne): Pan pennt in einer pan!
- rail (Englisch / Schiene): Die Eisenbahn fährt eine Rally auf der Schiene.
- Cannon (Englisch / Kanone): Die Kanonen ballern einen Kanon.
Bitte beachten Sie, dass es sich bei den Beispielen nicht um Eselsbrücken zum Merken von Vokabeln handelt. Schauen Sie sich unbedingt die Funktionsweise der Schlüsselwortmethode an, wenn Sie damit nicht vertraut sind, damit Sie die Bilder auch richtig in Ihrem Kopf abspeichern.
Viel Spaß beim Merken!
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Kurz gemerkt: Was ist ein Neologismus?
Veröffentlicht Dezember 7, 2010 Blitzmerker , Deutsch , Fremdwörter , Literatur Hinterlasse einen KommentarHinweis: Dieser Artikel ist nicht mehr aktuell. Eine neue Version finden Sie auf unserer neuen Website unter www.denkreich.com!!! Wir sehen uns dort…
Hier eine Eselsbrücke für ein Fremdwort, dass gerade in einer Fernsehshow gefallen ist. Was ist ein Neologismus?
- Neologismus: ein neues Wort, das in einem Sprachraum auftaucht und sich verbreitet, bis es sich ggf. schließlich in einem Wörterbuch zu finden ist.
Und hier eine rasch gestrickte Eselsbrücke, die beim Merken helfen soll. Mal sehen, ob es auch in Ihrem Gehirn funktioniert?!
- Neologismus: „Neo“ klingt wie „Neu“ und „…logismus“ ein wenig wie das wundervolle Kinderspielzeug „Lego“: Also ein Wort, das neu aus Lego-Steinen zusammengebaut wird.
Viel Spaß beim Merken!
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Auf die Schnelle: Den Unterschied zwischen Lexik und Idiom kennen!
Veröffentlicht Dezember 7, 2010 Deutsch , Fremdwörter Hinterlasse einen KommentarHinweis: Dieser Artikel ist nicht mehr aktuell. Eine neue Version finden Sie auf unserer neuen Website unter www.denkreich.com!!! Wir sehen uns dort…
Noch ein Beispiel aus der Linguistik! Merken Sie sich ganz einfach die Bedeutung folgender Fachbegriffe:
- Lexik: Wortschatz einer Sprache.
- Idiom: Sprechweise, Mundart.
Wie läßt sich die Bedeutung der beiden Begriffe mit Hilfe des Verbilderns und dem Ausdenken von Eselsbrücken merken? Hier ein paar Vorschläge:
- Lexik: Klingt doch wie „Lexikon“ – also alle Wörter, die eine Sprache umfasst.
- Idiom: Der „Idiot“ hat eine Mundart, dass niemand ihn versteht.
Viel Spaß beim Merken!
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Fachbegriffe mit Hilfe von Eselsbrücken merken: Annuarium, Agenda, Amphibolie
Veröffentlicht Dezember 7, 2010 Deutsch , Fremdsprachen , Fremdwörter Hinterlasse einen KommentarHinweis: Dieser Artikel ist nicht mehr aktuell. Eine neue Version finden Sie auf unserer neuen Website unter www.denkreich.com!!! Wir sehen uns dort…
Wie lassen sich folgende Fachbegriffe inklusive deren Bedeutung ganz einfach merken?
- Annuarium: Jahrbuch.
- Agenda: Terminplan, Notizbuch, Kalender.
- Amphibolie: Doppelsinn, Mehrdeutigkeit.
Und hier ein paar Vorschläge, wie sich diese Fremdwörter mit Hilfe von Bildern und Eselsbrücken ganz einfach merken lassen:
- Annuarium: klingt ähnlich wie „Januar“, was ein ganz klarer Hinweis auf das Jahr ist.
- Agenda: klingt ähnlich wie „Kalender“, womit eine glasklare Eselsbrücke gefunden wäre.
- Amphibolie: klingt wie „Amphibienfahrzeug“, das doppelt eingesetzt werden kann: Auf der Straße und im Wasser – also eine Doppelfunktion. Der Begriff stammt auch von der Amphibolie ab.
Viel Spaß beim Merken!
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Fachbegriffe aus der Linguistik merken: Tautologie, Oxymoron, Homonym
Veröffentlicht Dezember 7, 2010 Deutsch , Fremdwörter , Literatur , Uncategorized Hinterlasse einen KommentarHier Eselsbrücken für ein paar Fremdwörter aus dem Deutschunterricht:
- Tautologie: Ausdruck sinngleicher Wörter, zum Beispiel „weißer Schimmel“.
- Oxymoron: Verbindung von Gegensätzen, zum Beispiel „kalte Hitze“.
- Homonyme: Wort mit unterschiedlichen Bedeutungen, zum Beispiel „kosten“ bedeutet „schmecken“ bzw. „probieren“ oder auch „wert sein“.
Und wie lassen sich diese Fachbegriffe merken? Hier ein paar Vorschläge für denkwürdige Eselsbrücken:
- Tautologie: Begriffe werden durch ein „Tau“ miteinander verbunden – und das Tau sieht an beiden Enden gleich aus.
- Oxymoron: Ein „O“ für ein „X“ nehmen, also gegensätzliche Begriffe verbinden.
- Homonym: „Hormone“ machen aus einem „Monster“ eine „Nymphe“, also ein Wesen mit völlig unterschiedlichem Charakter.
Viel Spaß beim Merken!
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Schwierige englische Vokabeln merken mit Hilfe der Schlüsselwortmethode
Veröffentlicht November 11, 2010 Englisch , Fremdsprachen , Fremdwörter Hinterlasse einen KommentarHinweis: Dieser Artikel ist nicht mehr aktuell. Eine neue Version finden Sie auf unserer neuen Website unter www.denkreich.com!!! Wir sehen uns dort…
Hier ein paar Vokabeln aus einem Leserbrief zu dem Buch „Einfach. Alles. Merken.“ von Ulrich Bien:
Hier ein paar Vorschläge für die Vokabeln. Aber bitte immer bedenken: Die eigenen Bilder sind die besten. Und wenn einem nichts einfällt: Einfach das Wort mitnehmen auf den Weg zur Arbeit und so lange drüber nachdenken, bis man eine gute Lösung gefunden hat. Es lohnt, ein paar Minuten mehr in eine solide Eselsbrücke zu investieren.
to decide (entscheiden)
„decide“ klingt ausgesprochen wie „die Seite“. Man muss sich entscheiden, auf welche Seite man sich schlagen will.
common (gewöhnlich)
Immer an den bekannten Hit „Love of the common people“ denken (geschrieben 1967 von John Hurley and Ronnie Wilkins und bekannt geworden durch den Sänger Paul Young). Aber „common“ klingt ein wenig wie die Kurzform von „kommunistisch“ in Kombination würde das heißen, dass alle Menschen im Kommunismus „gewöhnlich“ (nicht unterschiedlich / gewöhnlich und gleich) sind.
in order to (um dazu, um etwas, zwecks)
Diese Redewendung ist eine Langversion von „to“ (I go there TO see something). Die „Order“ (Befehl, Aufforderung) gibt es auch im Deutschen. Also erhalte ich einen Befehl oder eine Aufforderung (Verstärkung), um etwas (verstärkt / mit einem bestimmten Zweck) zu tun.
quite (durchaus)
Kombinieren Sie hier drei schwierige Dinge miteinander: „quite“ (durchaus) mit „quiet“ (leise) und „quit“ (beenden / Kündigung). Bilden Sie den Satz „I quit quite quiet.“ („Ich kündige recht leise/unauffällig.“) Und als Merkhilfe: das Wort „quit“ zuerst ohne „e“, dann das „e“ hinten und zuletzt der Buchstabe auf die vorletzte Position vorgerückt.
keeping busy (beschäftigt sein mit)
„busy“ erinnert an „business“ (Geschäft) und „keep“ erinnert an die Kiepe, in der Dinge aufbewahrt bzw. transportiert werden. Man trägt in der Kiepe also sein Geschäft mit sich herum.
even though (auch wenn, obgleich)
„even“ heißt auch „gerade“ (zum Beispiel für Zahlen). Die Übersetzung „gerade wenn“ funktioniert für diese Redensart ebenfalls.
fair the middling (gut bis mäßig, geht so)
„fair“ gibt es auch im Deutschen – und es ist gut, wenn jemand „fair“ ist. „middling“ erinnert ganz klar an die Mitte (also mittel oder mittelmäßig, wobei wir damit bei der richtigen Übersetzung angekommen sind). Alternativ klingt „middling“ auch wie „Mittelding“. Um die komplette Redensart im Kopf zu behalten merken Sie sich einfach: Es geht so, wenn die „Fähre nach Mittelding“ startet (oder auch „Fährte nach…“).
of late (neulich)
Bedeutet auch „in der letzten Zeit“ und „in letzter Zeit“. Nur das Wort „late“ bedeutet „spät“, also macht die Übersetzung „in letzter Zeit“ (wortwörtlich „von spät“) durchaus Sinn.
vast (enorm)
Klingt wie „Weste“ (und wenn ich an mir herunter schaue, dann ist die Weste gefüllt von meinem „enormen“ Bauch).
Viel Erfolg beim Lernen!
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Trainings für Kinder & Jugendliche in München-Schwabing:
Deutsche Bundesländer und deren Hauptstädte nach Größe geordnet merken (mit Hilfe des Majorsystems)
Veröffentlicht September 19, 2010 Erdkunde , Geografie , Politik 1 KommentarHinweis: Dieser Artikel ist nicht mehr aktuell. Eine neue Version finden Sie auf unserer neuen Website unter www.denkreich.com!!! Wir sehen uns dort…
Ein Klassiker für Merktechniken ist das Einprägen von Ländern und deren Haupstädten. In diesem Artikel wird beschrieben, wie Sie die deutschen Bundesländer nach Größe geordnet mit Hilfe des einstelligen Majorsystems lernen können. Um die Zahlen in Merkbilder zu verwandeln, werden die so genannten einstelligen Majorbegriffe benutzt. Eine ausführliche Liste möglicher Begriffe finden Sie hier. In diesem Beispiel werden eher unübliche Übersetzungen für die Zahlen benutzt (damit das Lernen abwechslungsreich bleibt).
Hier ist die Liste (absteigend nach Fläche Sortiert / detaillierte Liste auf Wikipedia):
- Bayern, München (Duo)
- Niedersachsen, Hannover (Nixe)
- Baden-Würtemberg, Stuttgart (Mühe)
- Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf (Uhr)
- Brandenburg, Potsdam (Hülle)
- Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin (Schuhe)
- Hessen, Wiesbaden (Hecke)
- Sachsen-Anhalt, Magdeburg (Vieh)
- Rheinland-Pfalz, Mainz (Hupe)
- Sachsen, Dresden (Dose)
- Thüringen, Erfurt (Tüte)
- Schleswig-Holstein, Kiel (Tonne)
- Saarland, Saarbrücken (Dame)
- Berlin (Tür)
- Hamburg (Hotel)
- Bremen (Dusche)
Um die Länder zu merken müssen Sie nun einfach gute Bilder für alle drei Begriffe finden. Um damit Sie sich auch die Namen einprägen, sollten Sie dafür ebenfalls Begriffe finden, die den Namen ähnlich klingen und Ihr Gehirn sich damit an die jeweilige Hauptstadt oder das Bundesland erinnert.
Hier ein paar Beispiele zur Inspiration:
1. Stellen Sie sich einfach ein Duo (also zwei) bayerisch singende Mönche vor. Damit hätten Sie den ersten Platz bereits erfolgreich gemerkt.
4. In Nordrhein-Westfalen schauen die Düsseldorfer dusselig auf die Uhr, wann der Karnevalszug (Hinweis auf NRW) endlich vorbei kommt.
7. Die Hessen finden sich so häßlich (Hinweis auf das Bundesland und nicht als Beleidigung gemeint!), dass Sie sich – statt zu Baden – hinter einer Hecke verstecken.
13. Im Zarenland (Saarland) gehen der Zar nur in Begleitung einer Dame über die Zaren-Brücke.
15. In Hamburg gibt es ein Hotel, das aussieht wie eine Burg (und man muss mit dem Hammer gegen die Tür schlagen, bevor jemand öffnet).
Den Rest sollten Sie sich selbst ausdenken, denn die eigenen Bilder sind immer die besten für Ihren Kopf!
Weiterführende Informationen:
- Die zehn größten Staaten der Erde merken
- Gründerstaaten der USA im Kopf behalten
- Bundesstaaten der USA merken (inklusive Hauptstädte)
- Das Majorsystem zum Merken von Zahlen
- Ausführliche Tabelle mit allen einstelligen Majorbegriffen
Viel Spaß beim Merken!
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Wie merkt man sich die Formel für das Bruttoinlandsprodukt (BIP)? Eselsbrücke für eine Formel
Veröffentlicht September 11, 2010 Mathematik , Uncategorized , Wirtschaft 1 KommentarHinweis: Dieser Artikel ist nicht mehr aktuell. Eine neue Version finden Sie auf unserer neuen Website unter www.denkreich.com!!! Wir sehen uns dort…
Für die Formel zur Berechnung des Bruttoinlandsprodukts gibt es jede Menge Möglichkeiten zum einfachen merken. Dabei kommt es ganz darauf an, wie Sie sich an die Formel erinnern möchten (bitte beachten Sie auch, dass es unterschiedliche Arten der Berechnung gibt).
Für alle die jetzt grübeln, wie die Formel genau aussieht:
Arbeitnehmerentgelt
+ Unternehmensgewinne/Vermögenseinkommen
= Volkseinkommen
+ Produktions- und Importabgaben
- Subventionen
= Nettonationaleinkommen
+ Abschreibungen
= Bruttonationaleinkommen
- Saldo der Primäreinkommen der übrigen Welt
= Bruttoinlandsprodukt
Die einfachste Methode ist, die Begriffe der Formel von oben nach unten in eine Geschichte zu verpacken oder in eine Routen einzuarbeiten (schließlich handelt es sich nur um zehn Merkpunkte / Loci).
Hier eine Lösung mit Hilfe einer Geschichte, wobei Begriffe mit einem Minuszeichen als negatives Bild dargestellt werden und Begriffe mit einem gleichheitszeichen in einem besonders prachtvollen Bild:
Der Arbeiter schaut in seine Lohntüte (Arbeitnehmerentgelt) und sieht, dass sein Chef im seine gesamten Gewinne und noch sein Vermögen hinein getan hat (Unternehmensgewinne/Vermögenseinkommen). Das schenkt er während einer riesigen Party (besonders positives Bild, also „=“) dem gesamten Volk (Volkseinkommen). Die stoppen die Produktion und alles muss importiert werden (Produktions- und Importabgaben), was natürlich massiv Subventionsgelder verbrennt (negatives Bild / Subventionen). Also wird ein riesiger Supermarkt errichtet (Netto-) in den die gesamten Nation schon bei der feierlichen Eröffnung (positives Bild) ihre gerade gewonnen Einkommen bringt (Nettonationaleinkommen). Die schreiben ihre Ausgaben von der Steuer ab (Abschreibungen), woraufhin der gesamten Nation ein Einkommen liefert, dass sich auf den (Regal)brettern (Bruttonationaleinkommen) stapelt. Weil die Menschen vorsichtiger geworden sind ist der Kontobestand der Haupteinkommen der übrigen Welt dahin (negatives Bild / Saldo der Primäreinkommen der übrigen Welt). Und dies ist die Geschichte des Werts aller Güter (also Waren und Dienstleistungen) – kurz: dem BIP (Bruttoinlandsprodukt).
So eine Geschichte läßt sich leichter merken, als die trockene Formel. Weitere Alternative ist die Suche nach einer passenden Abkürzung für die Begriffe. Eine weitere Lernhilfe ist, die Formel rückwärts zu lernen, dass erleichtert die Vorstellung der Zusammensetzung der Formel. Probieren Sie einfach, bis Sie die beste Lösung für Ihren Kopf gefunden haben.
Viel Spaß beim Merken!
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Wie merkt man sich das Versmaß „Anapäst“? (Ergänzung der Versmaße)
Veröffentlicht September 11, 2010 Deutsch , Fremdwörter , Literatur , Uncategorized Hinterlasse einen KommentarHinweis: Dieser Artikel ist nicht mehr aktuell. Eine neue Version finden Sie auf unserer neuen Website unter www.denkreich.com!!! Wir sehen uns dort…
Im Artikel über Versmaße fehlt die eher seltene Variante der rhythmischen Komposition „Anapäst“, also zwei unbetonte und dann eine betonte Silbe.
Für den Anapäst hier ein visueller Vorschlag zum Merken der dahinter stehenden Betonung: Benutzen Sie einfach alle Buchstaben des Worts, die einen Kreis enthalten (also a und p) – der letzte (das ä) mit den Strichen über dem „a“ ist im wahren Sinne gestrichen (sonst hätten wir vier Merkanker).
Bei den anderen können Sie folgendenmaßen visualisieren: beim „a“ (schreiben Sie das Wort in Gedanken einfach klein) ist der obere Strich ein Pfeil nach unten (also unbetont) und beim „p“ zeigt der Strich von unten nach oben auf den Kreis (also betont).
Hier die Eselsbrücken noch einmal als Skizze:
Nebenbei: Die Betonung des Worts selbst ist auch ein Anapäst! Weiterführende Informationen: Eselsbrücken für die Versmaße.
So einfach kann merken sein…
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